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Mathis 2005, II-P/29



Am 5. Juni 2005 fand die Einweihung der Orgel in der Kirche St. Remigius in Sirnach (CH) statt. Der Kirchenraum erhielt beim letzten Umbau die heutige, grossräumig und ohne barocke Spielereien angelegte Gestalt, der wir mit einem schlicht gehaltenen und klar proportionierten Orgelgehäuse in Eiche Rechnung trugen. Die Gliederung der Orgelfront mit Rund- und Spitztürmen bewirkt eine räumliche Tiefenstaffelung, die das Orgelwerk gediegen sowie durch entstehende Schattenwirkungen architektonisch selbstständig erscheinen lässt. Die in Zusammenarbeit mit dem Fachberater Dr. Hansjörg Gerig (St. Gallen) erarbeitete Disposition beschreibt ein klanglich gut ausgebautes, zweimanualiges Instrument, das mit seinen 29 Registern die Interpretation der Orgelliteratur aus dem späten Barock, der Klassik und der Romantik bis hin zur zeitgenössischen Musik bestens zulässt. Alle Farben sind in diesem Instrument wohl dosiert, so dass dem Organisten für das Spiel in Gottesdienst und Konzert eine reiche Klangpalette zur Verfügung steht. 

 

 

I. Hauptwerk, C - g '''
1. Bourdon 16’
2. Principal 8’
3. Hohlflöte 8’
4. Gambe 8’
5. Octave
4’
6. Spitzflöte
4’
7. Doublette
2’
8. Mixtur 3-4fach
1 1/3’
9. Trompete
8’
10. Cornet 3fach
2 2/3’
   
   
   
II. Schwellwerk, C - g '''
11. Rohrflöte
8’
12. Salicional 8’
13. Vox coelestis
8’
14. Fugara
4’
15. Traversflöte 4’
16. Nasat
  2 2/3’
17. Waldflöte
2’
18. Terz
1 3/5’
19. Scharff 4fach
2’
20. Dulcian
16’
21. Trompette harm.
8’
22. Oboe 8’
Tremulant
Pedal, C - f '
23. Principalbass     16’
24. Subbass 16’
25. Octavbass 8’
26. Pommer
8’
27. Choralbass
4’
28. Posaune
16’
29. Zinke
8’
SW - HW,

SW - PED, HW - PED.

 

mechanische
Spiel- und Registertraktur




Foto(s) © Günter Lade

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