Werkverzeichnis

Werksverzeichnis » Neubauten » Objekt Details
  

Mathis 2007, II-P/23



 

Die Wiederverwendung der historischen Gehäuseteile bereitete einiges Kopfzerbrechen, war doch das bestehende Gehäuse ursprünglich für eine pneumatische einmanualige Orgel mit freistehendem Spieltisch erbaut worden. Ausführliche Gespräche führten zur Lösung, das bestehende Gehäuse durch ein Rückpositiv in der Emporenbrüstung sowie durch ein von der Kirche aus nicht sichtbares Pedalgehäuse zu ergänzen. Die Disposition orientiert sich am barocken Orgelbau, die Temperierung ist ungleichschwebend.

 

 

I. Rückpositiv / C - g '''
Coppel 8’
Praestant 4’
Gedacktflöte 4’
Sesquialtera 2fach 2 2/3’
Octav 2’
Quint 1 1/3’
Scharf 2-3fach 1 1/3’
Krummhorn 8’
Tremulant
   
II. Hauptwerk / C - g '''
Bourdon 16’
Principal 8’
Rohrflöte 8’
Gambe 8’
Octav 4’
Spitzflöte 4’
Doublette 2’
Mixtur 3-4fach 1 1/3’
Trompete 8’
Cornet 3fach 2 2/3’
Pedal / C - f '
Principalbass 16’
Octavbass 8’
Gedacktbass 8’
Choralbass 4’
Posaune 16’
Trompete 8’

RP - HW,
HW - PED, RP - PED.

 

mechanische
Spiel- und Registertraktur

Foto(s) © Günter Lade (Werkstatt) - Hermann Mathis (Kirche)

Karte