Mathis Orgelbau - Referenzorgeln

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Kloster Einsiedeln (CH)

Kloster Einsiedeln

Das Kloster Einsiedeln geht auf den Einsiedler Meinrad zurück, der sich 828 in die Einsamkeit zurückzog und hier 861 von zwei Räubern erschlagen wurde. Die Stätte seines Lebens im Finstern Wald wurde hoch verehrt. Um 910 liess sich hier Benno, ein Strassburger Domherr, nieder, dem 934 Eberhard aus Strassburg folgte. Eberhard gründete das Kloster, in das er die Eremiten des Finstern Waldes einlud und sie in das monastische Leben nach der Regel des heiligen Benedikt einführte.

Die erste Kirche wurde 948 geweiht, 1029 durch einen Brand zerstört und 1031 bis 1039 neu errichtet, wobei das damals geschaffene Gotteshaus bis in die Barockzeit als Grundform für alle späteren Bauten dienen sollte.

Neben der reichen Baugeschichte kann die altehrwürdige Wallfahrtskirche Einsiedeln auch auf eine reiche Tradition des Orgelbaus zurückblicken, da die Ordensregel den Benediktinermönchen einen würdigen und festlich gestalteten Gottesdienst zur Pflicht macht und somit den Fürstäbten bis heute gerade die Sorge um gute Orgeln sehr am Herzen lag.

Chororgel Kloster Einsiedeln

Die Chororgel
erbaut 1754 von Viktor Ferdinand Bossart
umgebaut und erweitert 1827/28 durch Franz Anton Kiene II-P/29
restauriert 1982-1985 durch Mathis Orgelbau

leer
Marienorgel im Kloster Einsiedeln

Die Marienorgel
im historischen Gehäuse von 1749
Mathis 1988, II-P/34

leer
Studentenkapellenorgel im Kloster Einsiedeln

Die Studentenkapellenorgel
im Gehäuse von 1908
Mathis 1990, II-P/13

leer
Mauritiusorgel im Kloster Einsiedeln

Die Mauritiusorgel
im historischen Gehäuse von 1749
Mathis 1994, IV-P/62

leer
Die Tragorgel im Grossen Saal

Die Tragorgel im Grossen Saal
(18. Jahrhundert) I-5
restauriert und rekonstruiert 1998 durch Mathis Orgelbau

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