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Mathis 1990, II-P/13


 

Ergänzt werden die Orgeln der Stiftskirche durch ein neues Instrument im Oratorium, der früheren Studentenkapelle. 1676 bis 1678 geschaffen, diente dieser Raum als Sakristei, später als Kir­chen­raum für Gottesdienste des Gymnasiums und der Pfarrei, heute auch für Hochzeiten und Pilgerandachten.Das 1904 erbaute Instrument war wie die Hoch­druckorgel in der Klos­ter­kirche dem Ideal der elektrischen Orchesterorgel verpflichtet. 1943 wurde es radikal um­gebaut. Der Neubau 1990 im restaurierten Gehäuse durch Mathis Orgelbau weist 13 Re­gis­ter auf zwei Manualen und Pedal auf und dient, neben der Begleitung der Liturgien, den Kloster­orga­nisten zum Üben und Unterrichten.


I. Hauptwerk / C-g '''
1. Principal 8’
2. Spitzflöte 8’
3. Octave 4’
4. Violflöte 4’
5. Doublette 2’
6. Mixtur 1 1/3’
II. Positiv / C-g '''
Gedeckt      
8’
7. Gedackt 8’
8. Rohrflöte 4’
9. Principal 2’
10. Quinte 1 1/3’
   
Pedal / C-f '
11. Subbass 16’
12. Gedacktbass           8’
13. Zinke 8’
POS - HW,

POS . PED, HW - PED.

 

mechanische
Spiel- und Registertraktur

Foto(s) © Günter Lade

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